{"news":[{"uid":5089,"title":"Vom Oberwallis an die Chemie-Olympiade: Ruben Locher misst sich erneut mit der internationalen Nachwuchselite","teasertext":"Kanal9, 15.5.2026: \"Der ehemalige Lernende bei Lonza hat sich erneut f\u00fcr die Internationale Chemie-Olympiade qualifiziert und vertritt die Schweiz auf Weltniveau. Besonders bemerkenswert: Als Berufslernender bringt er praktische Laborerfahrung mit.\"","short":"","body":"","datetime":1779806760,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"https:\/\/canal9.ch\/de\/vom-oberwallis-an-die-chemie-olympiade-ruben-locher-misst-sich-erneut-mit-der-internationalen-nachwuchselite\/","subjects":["Reisen","Wissen"],"image":["https:\/\/chemistry.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/4\/6\/csm_Bild_Medienecho_weiss_a684ff7aea.png"],"link":"https:\/\/chemistry.olympiad.ch\/de\/news\/news\/vom-oberwallis-an-die-chemie-olympiade-ruben-locher-misst-sich-erneut-mit-der-internationalen-nachwuchselite","category":[{"uid":3,"title":"Chemie"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5072,"title":"Dafftin Schenk, Teilnehmer an Olympiaden in Paraguay und der Schweiz","teasertext":"Im M\u00e4rz sprachen wir mit Leonard Cardenas, der sowohl in Kuba als auch in der Schweiz an der Mathematik-Olympiade teilgenommen hatte. Dies inspirierte einen jungen Chemiker mit einer \u00e4hnlichen Geschichte dazu, ein Interview zu geben.","short":"Manchmal nehmen junge Menschen nicht an mehreren Wissenschafts-Olympiaden teil, sondern an derselben Olympiade in verschiedenen L\u00e4ndern! Im M\u00e4rz sprachen wir mit Leonard Cardenas, der sowohl in Kuba als auch in der Schweiz an der Mathematik-Olympiade teilgenommen hatte. Dies inspirierte einen jungen Chemiker mit einer \u00e4hnlichen Geschichte dazu, ein Interview zu geben.","body":"

Warum hast du an der Chemie-Olympiade in Paraguay teilgenommen?<\/h2>\r\n

Viele meiner Freunde sprachen st\u00e4ndig \u00fcber Chemie. Ich besuchte ein normales Gymnasium, meine Freunde hingegen eine technische Schule. Ich konnte sie nicht verstehen, wenn sie \u00fcber Chemie sprachen; also fing ich bei null an und gab mein Bestes, um ihr Niveau zu erreichen, bis ich schliesslich Paraguay an der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) vertreten durfte.<\/p>\r\n

Du bist im vergangenen Jahr in die Schweiz gezogen. Was hat dich hierher gebracht?<\/h2>\r\n

Ich habe immer davon getr\u00e4umt, hierher zu kommen, um zu studieren, denn ich bin auch Schweizer \u2013 mein Vater ist Schweizer.<\/p>\r\n

Wusstest du von Anfang an, dass Sie nach Ihrem Umzug auch an der Schweizer Chemie-Olympiade teilnehmen w\u00fcrden?<\/h2>\r\n

Ja! Als ich letzten Sommer zur IChO in den Vereinigten Arabischen Emiraten reiste, traf ich Silas, einen der Schweizer Freiwilligen, und fragte ihn, ob ich auch hier an der Olympiade teilnehmen k\u00f6nnte. Er sagte ja! Ich habe die Schule in Paraguay abgeschlossen und mache nun ein Praktikum in der Krebsforschung an der Universit\u00e4t Bern. Ich hoffe, dieses Jahr wissenschaftliche Artikel zu ver\u00f6ffentlichen, und w\u00fcrde gerne Biochemie oder Biomedizin studieren.<\/p>\r\n

Hast du Unterschiede zwischen der Chemie-Olympiade in der Schweiz und in Paraguay festgestellt?<\/h2>\r\n

Es ist total anders! In Paraguay war die Organisation etwas improvisiert. Bei der Schweizer Chemie-Olympiade hatten wir viele Vorbereitungswochenenden, man reist durch das ganze Land. Die Freiwilligen hier unterrichten uns sehr gut und k\u00fcmmern sich auch wirklich um die Teilnehmenden. Zum Beispiel gab es gestern ein wirklich sch\u00f6nes Abendessen \u2013 das ist wie eine Belohnung daf\u00fcr, dass man den ganzen Tag im Labor steht! Ein weiterer grosser Unterschied ist, dass wir in Paraguay keine praktischen Pr\u00fcfungen haben, wie wir sie hier haben. Als ich f\u00fcr Paraguay an der IChO war, stand ich zum ersten Mal in einem Labor!<\/p>\r\n

Hier sind die Organisierenden meist ehemalige Teilnehmende und Studierende. Wie war es in Paraguay?<\/h2>\r\n

Die Chemie-Olympiade in Paraguay wurde erst vor zwei Jahren ins Leben gerufen, daher gibt es noch nicht so viele Ehemalige. Die Olympiade ist noch nicht so gut etabliert \u2013 es gibt insgesamt etwa 400 Teilnehmende, im Gegensatz zu etwa 800 in der Schweiz. Das ist zwar immer noch viel, doch das Hauptproblem ist, dass die Regierung in Paraguay die Reise zur IChO nicht finanziert. Das f\u00fchrt dazu, dass viele aus dem Wettbewerb ausscheiden.<\/p>\r\n

Das \u00e4hnelt dem, was Leonard<\/a> \u00fcber die Teilnahme kubanischer Jugendlicher an der Internationalen Mathematik-Olympiade gesagt hat\u2026<\/h2>\r\n

Ja, und das ist traurig, denn es gibt viele Talente an \u00f6ffentlichen Schulen, die sich die Reise zur IChO nicht leisten k\u00f6nnen.<\/p>\r\n

Gab es noch etwas, das Leonard gesagt hat, womit dich identifizieren konntest?<\/h2>\r\n

Er sagte, die Menschen seien in der Schweiz etwas verschlossener, und das habe ich am Anfang auch gesp\u00fcrt. In der letzten Woche in Z\u00fcrich war es jedoch super cool. Wir haben zusammen \u00fcbernachtet, sind uns n\u00e4her gekommen\u2026 wir waren wahrscheinlich alle ein bisschen gestresst, weil wir uns ansahen und dachten: \u201cOh, diese Person weiss viel mehr als ich!\u201dDoch eigentlich empfinden wir alle dasselbe, und unsere geteilte Leidenschaft f\u00fcr die Chemie hilft uns, zueinander zu finden.<\/p>\r\n

\"\"<\/figure>\r\n\r\n","datetime":1778084820,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"","subjects":["Reisen","Freunde","Freiwilligenarbeit"],"image":["https:\/\/chemistry.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/b\/0\/csm_IMG_3625_af99f42895.jpg"],"link":"https:\/\/chemistry.olympiad.ch\/de\/news\/news\/dafftin-schenk-teilnehmer-an-olympiaden-in-paraguay-und-der-schweiz","category":[{"uid":3,"title":"Chemie"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5061,"title":"\u201cMenschen, die f\u00fcr die Sache brennen und andere begeistern k\u00f6nnen\u201d","teasertext":"Als Fabian Teilnehmer bei der Chemie-Olympiade war, war Patrik deren Pr\u00e4sident. Heute ist Fabian Pr\u00e4sident und sieht Patrik als Vorbild. Wie f\u00fchlt es sich an, ein Vorbild zu sein? Die Freiwillige Aysan hat sich mit Fabian und Patrik dar\u00fcber unterhalten, was Vorbilder ausmacht.","short":"Als Fabian Teilnehmer bei der Chemie-Olympiade war, war Patrik deren Pr\u00e4sident. Heute ist Fabian Pr\u00e4sident und sieht Patrik als Vorbild. Wie f\u00fchlt es sich an, ein Vorbild zu sein? Die Freiwillige Aysan hat sich mit Fabian und Patrik dar\u00fcber unterhalten, was Vorbilder ausmacht, zu wem sie aufschauen und was man sich von der Chemie-Olympiade abschauen darf.","body":"

Aysan: Letztes Jahr haben wir auf dem <\/strong>Instagram der Chemie-Olympiade<\/strong><\/a> die Vorstandsmitglieder vorgestellt. Fabian, dort hast du erz\u00e4hlt, dass du zu Patrik aufschaust, der vor dir Pr\u00e4sident war und dich an die Internationale Chemie-Olympiade begleitet hat. Was hat dich an ihm beeindruckt?<\/strong><\/p>\r\n

Fabian: Als Olympiadenteilnehmer schaut man grunds\u00e4tzlich zu den Freiwilligen auf. Sie sind cool, organisieren alles, wissen so viel\u2026 Patrik schien immer alles im Griff zu haben. Wenn es irgendwo ein Problem gab, hat er es gel\u00f6st und dabei Ruhe ausgestrahlt. Er checkt auch, wann es Zeit ist, nicht mehr rumzualbern und seri\u00f6s zu werden. Als Pr\u00e4sident hat mir Patrik vermittelt, dass man sich Zeit nehmen sollte, mit allen Vereinsmitgliedern zu sprechen. Ich achte darauf, dass ich mich an der Generalversammlung mit allen ein, zwei Minuten unterhalte. <\/p>\r\n

Aysan: Wie ist es, zu h\u00f6ren, dass Fabian zu dir aufschaut?<\/strong><\/p>\r\n

Patrik: Sch\u00f6n, aber ein ungewohntes Gef\u00fchl! Vor allem finde ich es interessant, dass er mich als Ruhepol empfunden hat. Ich f\u00fchlte mich selten ruhig w\u00e4hrend meiner Freiwilligenarbeit. Als ich angefangen habe, gab es einen Generationenwechsel und wir mussten uns als neue Freiwillige viel Wissen erst wieder neu aneignen\u2026 Aber umso besser, wenn man trotzdem als Vorbild dienen konnte!<\/p>\r\n

Aysan: Zu wem hast du denn aufgeschaut, als du j\u00fcnger warst?<\/strong><\/p>\r\n

Patrik: Meine Eltern haben mich und meine Schwester wirklich immer unterst\u00fctzt bei dem, was wir machen wollten. Diese Werte habe ich aufgenommen und will ich auch weitergeben. Es gibt viele auch Leute bei der Chemie-Olympiade, denen ich dankbar bin. Als ich Teilnehmer war, hat der damalige Pr\u00e4sident Peter Ludwig meine Begeisterung entfacht. An Maurice Cosandey<\/a> hat mich nat\u00fcrlich inspiriert, wie er die Chemie-Olympiade aufgebaut hat, das ist Wahnsinn. Auch meinem Vizepr\u00e4sidenten Dominic schulde ich sehr viel Respekt und Vertrauen. Er hat mir so oft den R\u00fccken freigehalten und daf\u00fcr gesorgt, dass der nationale Wettbewerb problemlos weiterlief, w\u00e4hrend ich mich f\u00fcr die Internationale Chemie-Olympiade 2023 in Z\u00fcrich engagierte. <\/p>\r\n

Aysan: Wie lange warst du eigentlich Pr\u00e4sident? <\/strong><\/p>\r\n

Patrik: Sechs oder sieben Jahre\u2026<\/p>\r\n

Aysan: Wolltest du das so lange machen?<\/strong><\/p>\r\n

Patrik: Nein. Ich war lange auch gar nicht sicher, ob ich bei der Internationalen Chemie-Olympiade 2023 involviert sein m\u00f6chte. Heute bin ich sehr froh, dass ich dabei war, ich konnte so vieles mitnehmen! Manchmal lohnt es sich, sich auf ein Abenteuer einzulassen, wenn man unentschlossen ist. <\/p>\r\n

Aysan: Welche Eigenschaften machen jemanden eigentlich zum Vorbild?<\/strong><\/p>\r\n

Patrik: Die Menschen, die bei mir den besten Eindruck hinterlassen, brennen voll f\u00fcr die Sache, nehmen sich selbst auch mal zur\u00fcck und k\u00f6nnen andere f\u00fcr die Sache begeistern. <\/p>\r\n

Fabian: Ein guter Wertekompass ist auch wichtig. Fairness. Allen eine Chance geben, sich einzubringen. Den Weg freimachen f\u00fcr andere. <\/p>\r\n

Patrik: Das muss auch aufrichtig sein. Man kann diese Eigenschaften nicht mechanisch aus\u00fcben, man muss sie aus voller \u00dcberzeugung leben. <\/p>\r\n

Aysan: Was ist ein Vorbild in der Wissenschaft?<\/strong><\/p>\r\n

Patrik: Wir k\u00f6nnen als Wissenschaftler immer nur unser bestes Verst\u00e4ndnis zum gegebenen Zeitpunkt weitergeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass man im Nachhinein falsch liegt, ist relativ gross. Man muss sich dessen bewusst sein und so sorgf\u00e4ltig wie m\u00f6glich arbeiten. Leute, die diese Haltung ausstrahlen und auch einfordern, sind Vorbilder.<\/p>\r\n

\"\"<\/figure>\r\n

Aysan: Wie wurde euer Interesse an Chemie entfacht?<\/strong><\/p>\r\n

Fabian: Ich habe von klein auf B\u00fccher gelesen \u00fcber Medizin, Anatomie, Pflanzen, physikalische Ph\u00e4nomene\u2026 Als Kind ist es aber schwer, sich so etwas wie Molek\u00fcle vorzustellen. Man sieht einen Blitz oder ein Tier, die Chemie ist immer etwas verborgen. In der Kanti hat mir mein Chemielehrer, Lorenzo Vela, diese Welt gezeigt. Die Experimente, die wir damals gemacht haben, d\u00fcrfte man heute im Unterricht wohl gar nicht mehr machen\u2026 Richard Walter, der heute mein Vizepr\u00e4sident ist, war zu der Zeit ein Sch\u00fcler im Jahrgang \u00fcber mir und motivierte mich f\u00fcr die Olympiade. Mein Chemielehrer meinte, beim ersten Mal werde ich wohl nicht weiterkommen. Doch es reichte fast bis ins Finale! <\/p>\r\n

Patrik: Ich habe vom altsprachlichen ins naturwissenschaftliche Gymi gewechselt, weil ich gemerkt habe, dass mir Sprachen und musische F\u00e4cher nicht so liegen. Ich habe immer gern schon konkrete Dinge gemacht, aber wusste nicht so recht, in welche fachliche Richtung ich gehen sollte. Es wurde Chemie, weil mich mein Chemielehrer, Raphael Sigrist, die erste Runde der Chemie-Olympiade l\u00f6sen liess, als ich einmal fr\u00fcher fertig war. Als ich dann das Ticket ans Finale in der Tasche hatte, dachte ich: Vielleicht sollte ich dieses Fach ernst nehmen. <\/p>\r\n

Aysan: Du hast gesagt, dass du gern konkrete Dinge machst. Was meinst du damit?<\/strong><\/p>\r\n

Patrik: Chemie ist extrem konkret. Du hast eine Idee, eine Vorstellung von einem Molek\u00fcl, das noch niemand beschrieben hat. Du kannst es herstellen und dann untersuchen. Keine andere Wissenschaft schafft ihr Studienobjekt selbst. Das finde ich extrem faszinierend. <\/p>\r\n

Aysan: Gab es auch schon mal eine Situation, in der ihr niemanden hattet, der euch Orientierung geben konnte? Wie geht ihr damit um?<\/strong><\/p>\r\n

Fabian: An der Uni, klar, es gibt Momente, wo du keine Ahnung hast, was du gerade eigentlich machst. Als Freiwilliger bei der Olympiade eher nicht, da kann immer jemand helfen und du kannst auch sagen: Das ist mir jetzt zu viel - ich bin raus. Das ist etwas anders im akademischen Kontext, wenn du Studiengeb\u00fchren bezahlst oder wenn du einen Vertrag hast. Das ist ein anderer Druck. Wie man damit umgeht, kann ich nicht beantworten, ich hab\u2019s noch nicht herausgefunden. <\/p>\r\n

Patrik: Ich auch nicht, ehrlich gesagt. <\/p>\r\n

Fabian: Was mir im Moment hilft, wenn ich keine Orientierung habe, ist, mit anderen \u00fcber meine Probleme zu sprechen. Das l\u00f6st sie vielleicht nicht, gibt aber Kraft, um sie nochmal mit einem anderen Blickwinkel oder frischer Energie anzugehen. <\/p>\r\n

\"\"<\/figure>\r\n

Aysan: Was ist etwas an der Chemie-Olympiade, zu dem die anderen Wissenschafts-Olympiaden eurer Meinung nach aufschauen d\u00fcrfen? <\/strong><\/p>\r\n

Fabian: Wir sind die \u00e4lteste Olympiade in der Schweiz. Als solche halten wir uns im Verband nicht zur\u00fcck und sagen nicht einfach \u201cokay\u201d zu allem.<\/p>\r\n

Patrik: Wir haben \u00f6fter ein bisschen queruliert, aber der Zusammenschluss der Olympiaden lebt davon, dass kein Verein seine Meinung verstecken muss. Man mag eine Meinung bl\u00f6d finden, aber der Dialog muss aufrecht erhalten werden, das geh\u00f6rt dazu. <\/p>\r\n

Aysan: Und wo k\u00f6nnten wir uns an anderen Olympiaden ein Vorbild nehmen?<\/strong><\/p>\r\n

Patrik: In letzter Zeit haben mehrere Olympiaden ihre Reichweite massiv vergr\u00f6ssert. Wir sind etabliert, aber ich denke auch, dass es noch Interessierte gibt, die wir nicht erreichen. Da w\u00e4re es sch\u00f6n, zu schauen, wie andere Olympiaden verschiedene Sprachregionen oder Altersgruppen ansprechen.<\/p>\r\n

Aysan: Fabian, eines Tages wirst auch du das Amt des Pr\u00e4sidenten weitergeben. Was erhoffst du dir von deiner Nachfolgerin, deinem Nachfolger?<\/strong><\/p>\r\n

Fabian: Diese Person muss nicht zu mir aufschauen oder meine Meinungen teilen. Ich hoffe aber, dass er oder sie sich gut unterst\u00fctzt f\u00fchlt und mit der Olympiade, wie ich sie hinterlasse, zufrieden ist. <\/p>\r\n

Aysan: Was w\u00fcnschst du dir f\u00fcr die Jugendlichen, die in Zukunft an der Chemie-Olympiade teilnehmen? <\/strong><\/p>\r\n

Fabian: Aufregende Events, Freundschaften, neue Chemie. <\/p>\r\n

Patrik: Dass sie die n\u00e4chste Generation von Freiwilligen werden. Die Olympiade lebt von Freiwilligenarbeit und das macht uns auch aus.<\/p>\r\n

Jahresthema \u201cLook up!\u201d Zu wem schauen wir auf? Was sehen wir, wenn wir nach oben schauen \u2013 vielleicht mithilfe eines Teleskops bei der neuen Astronomie-Olympiade? So wie ein Schiff anhand der Sterne seinen Weg findet, geben uns auch Vorbilder Orientierung. 2026 treffen wir inspirierende Menschen und mit jene, die von ihnen inspiriert wurden. Wir stellen F\u00f6rderangebote vor, an denen man sich ein Beispiel nehmen kann. Und wir richten den Blick zum Himmel. Abonniere jetzt den Newsletter<\/a> oder folge uns auf Instagram<\/a>, um nichts zu verpassen!<\/h2>","datetime":1777630080,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"","subjects":["Freiwilligenarbeit"],"image":["https:\/\/chemistry.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/0\/9\/csm_Portraits_Fabian_Patrik4726_5a205a1b58.jpg"],"link":"https:\/\/chemistry.olympiad.ch\/de\/news\/news\/menschen-die-fuer-die-sache-brennen-und-andere-begeistern-koennen","category":[{"uid":3,"title":"Chemie"},{"uid":5,"title":"Startseite"},{"uid":4,"title":"Verband"}]},{"uid":5058,"title":"Erfahrungsberichte von Liechtensteiner Jugendlichen","teasertext":"Auf der Website des Liechtensteinischen Gymnasiums erz\u00e4hlen Jugendliche von der Biologie- und der Chemie-Olympiade.","short":"","body":"","datetime":1776937507,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"https:\/\/www.lg-vaduz.li\/news\/wissenschafts-olympiaden-chemie-und-biologie","subjects":[],"image":["https:\/\/chemistry.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/d\/3\/csm_IMG_3926_69f90369df.jpg"],"link":"https:\/\/chemistry.olympiad.ch\/de\/news\/news\/erfahrungsberichte-von-liechtensteiner-jugendlichen","category":[{"uid":3,"title":"Chemie"},{"uid":2,"title":"Biologie"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5025,"title":"Vom Podium zum Chemiestudium","teasertext":"Wie funktioniert die Welt? Warum haben Materialien die Eigenschaften, die sie haben? Wie komme ich zu einem Laborplatz? Solche Fragen f\u00fchrten dieses Jahr Jugendliche zur Schweizer Chemie-Olympiade. Vom 5. \u2013 11. April fand an der ETH Z\u00fcrich das nationale Finale des Wettbewerbs statt.","short":"Wie funktioniert die Welt? Warum haben Materialien die Eigenschaften, die sie haben? Wie komme ich zu einem Laborplatz? Solche Fragen f\u00fchrten dieses Jahr Jugendliche zur Schweizer Chemie-Olympiade. Vom 5. \u2013 11. April fand an der ETH Z\u00fcrich das nationale Finale des Wettbewerbs statt. Vier der achtzehn Finalist*innen wurden mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Sie werden die Schweiz an der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) in Taschkent, Usbekistan vertreten:","body":"